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  • Das Team in Kenia
  • Das Team in Deutschland

Das Team in Kenia

  • Kago – "Onkel" und Manager
  • Daniel KagoVom ersten Tag an ist er an Malaikas und der Kinder Seite: Daniel Kamau Mbugua, Rufname „Kago“. Es ist eine Erfolgsgeschichte: „Vom Kuhhirten zum Malaika-Manager“! Tatsächlich kam es so: Während der gewalttätigen Auseinandersetzungen in Kenia 2007/08 wurde sein Haus zerstört, seine Kuh gestohlen und er und seine Familie mussten überstürzt flüchten. Aufgenommen in den Zeltstädten des UNHCR in Nakuru kam die Familie Mbugua unter, aber Kago suchte nach einem Weg raus aus der kriminellen Umgebung. Er akzeptierte eine Stelle bei dem Mann, der uns sein Haus vermietete, und so lernten wir uns kennen. Heute nun ist er der Mann, dem Malaika das Management, die Finanzen und … die Kinder anvertraut. Er ist ein liebevoller ‘Dad’ für die Kinder. Das ist das größte Geschenk, das er uns machen kann!

    Kago heißt mit vollem Namen Daniel "Kago" Kamau und wurde 1967 in einem kleinen Ort in Kenias Rift Valley geboren. Sein Vater arbeitete als Sicherheitsmann im Wald. 1974 kam er in die Grundschule und machte nach 8 Jahren seine Prüfung. Er war so erfolgreich, dass er in eine weiterführende Schule gehen konnte, die er nach 4 Jahren mit bestandenem Examen verließ. Leider reichte die Punktzahl nicht für zwei weitere Schuljahre, also kehrte er zu seiner Familie zurück. 1989 kaufte sein Vater ihm ein Stück Land im Molo Bezirk. Das Glück währte nicht lange, weil es 1992 zu den schrecklichen Zusammenstößen zwischen einigen Stämmen kam. Sein Haus wurde niedergebrannt.

    1994 verkaufte sein Vater das Land und alle zogen nach Gilgil, wo er auch heute noch wohnt. Seit 1993 lernte Kago bei einem Cousin, der Tischler von Beruf war, sein Handwerk. 1992 heiratete Kago. Sein Onkel gab ihm ein kleines Haus, wo er mit seiner Frau leben konnte. Im November 1993 kam sein erstes Kind – eine Tochter – zur Welt. Er nannte sie Grace – wie seine Mutter. Er hat in dieser Zeit sehr gelitten. Das Geld, das er verdiente, reichte nicht, um eine dreiköpfige Familie zu ernähren. Seine Frau kehrte mit dem kleinen Kind nach Molo zurück und arbeitete auf dem Feld. Kago folgte Frau und Kind in 1996 und sie versuchten sich mit Landarbeit über Wasser zu halten.

    1998 gab es Zuwachs: Sohn Kamau wurde geboren. Das Leben wurde etwas besser, sodass Kago ein kleines Stück Land kaufen konnte. Sie bauten ein Häuschen darauf. 2002 wurde das dritte Kind geboren: ebenfalls ein Junge mit Namen Kibugi. Sie lebten dort die nächsten 6 Jahren relativ unbehelligt und zufrieden, und Kago konnte von seinem Verdienst einige Kühe und Schafe kaufen. Sie eröffneten einen Kiosk. Das Leben wurde vergleichsweise angenehm. Zum Jahreswechsel 2007/08 geschah das Unfassbare: Nach den Wahlen begannen Unruhen, die sich zu einer Art Bürgerkrieg auswuchsen. Es war die schlimmste Zeit seines Lebens. Sein Haus wurde niedergebrannt, seine 5 Kühe und 11 Schafe wurden gestohlen und all sein Hab und Gut verbrannte: Betten, Kleidung, Fahrrad, Radio und sogar sein kleiner Fernseher. Er und seine Familie wurden in eine Zelt-Notaufnahme eingewiesen, und sie lebten dort 3 Monate. Dann bekam Kago durch einen glücklichen Zufall einen Job als Aufpasser. Es handelte sich um das Grundstück von Mr Thuo, wo die Malaikaner nach ein paar Tagen einzogen. Malaika gab ihm für ein paar Monate zunächst eine Stelle als Hausmeister, dann wurde er ins Team geholt. "Jetzt", so sagt er, "bin ich ein Mitglied der Malaika-Familie!" Inzwischen hat er den Posten eines Managers im Malaika-Home und wir vertrauen diesem zuverlässigen Mann das Wohlergehen unserer Kinder an.

  • Elija - unser Social Worker
  • Elija Seit 2014 in Malaikas Personalliste ist Elijah, ein 28jähriger Sozialarbeiter. Beim „Casting“ gewann er wegen seiner fröhlichen Art, seiner Freude über die Malaika-Kinder und seinem Interesse und seiner Lernbereitschaft. Was er noch lernen muss, ist: Neben der Rolle des Freundes und des Onkels muss er noch „den Chef“ lernen, der Autorität ausströmt und Dinge durchsetzt. Aber das wird noch was! Da sind wir sicher. Immerhin hat er zu Studentenzeiten Aktivitäten entwickelt, die zeigen, dass er Menschen für neue Ideen begeistern kann. Das braucht Malaika - dieses Talent. Im Komitee des Partnervereins ist er der „Secretary“. Auf dem Gebiet der Landwirtschaft hat er großes Interesse und hat auch schon Erfahrung. Das kann nur gut für Malaika sein.

    Der LEBENSLAUF.

  • Njeri – die liebe und strenge "Auntie"
  • NjeriDie 45jährige Njeri kennen wir schon lange – seitdem wir begannen, in Njoro das Malaika-Home zu bauen. Sie ist eine unserer Nachbarinnen, die sich selbst als Waisenkind „outete“ und die sehr gut versteht, wie (schlecht) sich ein Waisenkind in Kenia fühlt. Sie unterstützte uns anfangs nur stundenweise – immer bei Bedarf! Schließlich hat sie zwei kleine Enkelkinder zu versorgen, deren Mutter (Njeris Tochter) in Mombasa arbeitet. Nun ist Njeri aber schon seit geraumer Zeit dauerhaft bei uns angestellt und ist hauptsächlich für Sauberkeit und Hygiene im Haus zuständig. Wenn Not an der Frau ist, bereitet sie auch das Abendessen vor, kocht gelegentlich auch selbst und kümmert sich um die schulischen Belange der Kinder. Ja, ihr merkt schon: Bei Malaika muss jede/r der Angestellten sehr flexibel sein!! Ihr besonderer Freund ist übrigens Morgan, dem sie Kisueheli beibringt!

    Der LEBENSLAUF.

  • Tante Caro
  • CaroNeu eingestellt wurde 2014 die 28jährige Caroline, um vor allem die Nachtdienste im Mädchenhaus zu übernehmen. Sie studierte nach ihrer Sekundarschul-Ausbildung das Fach „Social Work“, ist also Sozialarbeiterin. Sie hat schon mal – wenn auch nur kurz - in einer Kinderinstitution in Nakuru gearbeitet. Sie ist eine „Single Mother“, die ein Kind hat, für das sie nun allein die Verantwortung tragen muss. Caroline lebte bisher bei ihrer Großmutter in der Nähe von Njoro. Sie überlässt ihr nun die 4jährige Tochter. An ihren freien Tagen besucht sie die beiden und ist sehr froh, endlich eine interessante Stelle gefunden zu haben. Sie verrichtet ihre Aufgaben mit den Kindern sehr gewissenhaft, und zusätzlich arbeitet sie am Tage im Garten oder auf der Shamba. Da brauchen wir immer Hilfe! Herzlich willkommen, Caroline! Die Kinder haben dich schon lieb gewonnen!

    Der LEBENSLAUF.

  • Tante Susan
  • LukaDie 30jährige Susan ist die Halbschwester seit 2013 bei Malaika beschäftigt. Sie putzt und kocht und behütet auch gelegentlich nachts die Mädchen. Wir merkten schnell, dass Susan ihren Job sehr ernst nimmt. Besonders freut sich Susan, wenn wir z. B. Geburtstagsparties veranstalten und Warui eine seiner berühmten Slapstick-Einlagen präsentiert! Sie „taut“ allmählich ein bisschen auf. Das freut uns, denn einfach war ihr Leben bisher gewiss nicht. Nun ist sie sehr froh, dass sie jetzt bei Malaika in einer Art “Hafen“ gelandet ist, in dem sie sich sicher fühlt und wo sie ausreichend Geld verdienen kann, dass sie ihre zwei Kinder in eine gute Schule schicken kann. Susan hat eine 7jährige Tochter und einen 15 Jahre alten Sohn, der schon kurz vor Abschluss der Sekundarschule steht. Beide leben bei ihren Großeltern in Homa Bay am Lake Victoria und gehen dort auch zur Schule.

    Der LEBENSLAUF.

  • Peris - unsere Aushilfe
  • Daniel KagoPeris ist Kagos Frau und packt seit 2014 bei Malaika mit im Haushalt an. Wäschewaschen, Putzen und Essenvorbereiten - das muss erstmal geschafft werden für so viele Personen. Wenn Peris arbeitet, singt sie oft laut und frühlich vor sich hin. "Dann macht die Arbeit noch mehr Spaß", sagt Peris, die sich bei Malaika sehr wohl fühlt.

    Der LEBENSLAUF.

  • Peter Wangai – unser "Chef-Shambamann"
  • WangaiWangai betreut hauptverantwortlich die Kühe und die "Shamba", also unsere diversen Ackerflächen. Das schafft er natürlich nicht alleine, sondern hat seine Assistenten um sich: Zachariah und Moses. Wangai mag einen harten Händedruck haben und mag kräftig zupacken können - im Inneren ist er ein lieber und herzlicher junger Mann. Wangai liebt die Malaika-Kids. Für ihn sind sie wie seine eigenen Kinder.

    Der LEBENSLAUF.

  • Moses – unser "Assistenz-Shambamann"
  • MosesMoses betreut zusammen mit Wangai und Zachariah die Kühe und die Shamba. Kommen die Kinder von der Schule zurück, ist Moses aber auch als "großer Bruder" zu Stelle und hilft beim Hausaufgabenmachen. Insbesondere seine Mathematik-Kenntnisse sind gefragt. Schon so manche knifflige Aufgabe hat Moses geholfen, zu lösen!

    Der LEBENSLAUF.

  • Geoffrey Opile – Vorstandsvorsitzender
  • Henry MuyaOpile, der als Dozent in einem College arbeitet, ist erster Vorsitzender unserer Partnerorganisation "Salama Malaika Self Help Group". Der 39jährige Vater von zwei Kindern wohnt mit seiner Familie unweit unseres Waisenhauses. Opile hat immer neue Ideen, wie man Malaika noch besser machen kann. Insbesondere beim Entwickeln von Konzepten für eigene "income generationg projects" tut sich Opile hervor. .

    Der LEBENSLAUF.

  • Toto Chipeta– Beratendes Mitglied
  • Toto ChipetaToto ist seit 2009 unser lieber Freund und gar nicht mehr wegzudenken von Malaika. Kennengelernt haben wir den leidenschaftlichen Fahrradfahrer im Zuge von Geerts erster Fundraising-Radtour durch halb Afrika. 2013 begleitete er Geert und Walti dann bei der zweiten Benefiz-Radtour von Kastadt nach Kenia. Heutzutage besucht Toto, der im von Njoro 200 Kilometer entfernten Nairobi wohnt und dort in einem Vorort eine kleine Farm aufgebaut hat, regelmäßig unser Heim. Dann begeistert er als großer Märchenerzähler alle unsere Kids und zieht sie in seinen Bann. In unserer Partnerorganisation ist Toto der "Secretary".

    Der LEBENSLAUF.

  • Sarah Waweru - Beratende Social-Workerin
  • Sarah WaweruSarah hat für ein Jahr bei uns als Social Workerin bei uns gearbeitet - dann mussten sich leider unsere Wege trennen. Was aber nicht bedeutet, dass wir keinen Kontakt mehr miteinander haben. Im Gegenteil. Sie arbeitet inzwischen in einem Waisenhaus in der Kleinstadt Gilgil. Über unsere jeweiligen Erfahrungen tauschen wir uns regelmäßig aus - was für beide Projekte sehr fördernd ist. Wir profitieren sehr durch diesen Austausch und freuen uns, dass sie noch immer irgendwie ein Teil der Malaika-Familie ist.

    Der LEBENSLAUF.

  • Aminga – unser Rechtsanwalt
  • Aminga Dr. Aminga ist in Nakuru ein angesehener Rechtsanwalt, der uns seine Dienste dankenswerterweise kostenfrei zur Verfügung stellt. Dr. Aminga hat sich auch schon landesweit einen Namen gemacht: Ihm und einigen Partner-Anwälten ist es gelungen, dafür zu sorgen, dass in Kenia eine Regelung durchgesetzt wird, nach der jede Polizei-Dienststelle eine stets besetzte 'Sorgen-Anlaufstelle' für junge Mädchen aufweisen muss.

    Der LEBENSLAUF.

Das Team in Deutschland

  • Geert Schroeder - Initiator des Projekts
  • Geert Schroeder

    • Geert hatte sich nach mehreren Kenia-Reisen (zwischen 2000-2004) dazu entschlossen, afrikanischen Waisenkindern zu helfen und ein Waisenhaus aufzubauen. Zu diesem Zweck gründete er mit Freunden und Verwandten den Malaika e.V.

    • Vorwiegend kümmert er sich in Deutschland um das Fundraising und ist hier für die Förderer-Betreuung zuständig. Doch mindestens einmal pro Jahr reist er auch nach Kenia. Dass Geert Grundkenntnisse des Suaheli aufweist, kommt uns in Kenia sehr zu Gute, denn es erleichtert den Zugang und die Zusammenarbeit mit den Einheimischen enorm. Mit den Kids versteht sich 'Mjomba' (Onkel) Geert blendend.
    • Um die Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit auf die drängendsten Probleme Kenias zu ziehen – einschließlich Armut und AIDS – und natürlich auf das Malaika-Waisenhaus, führte er 2007 zusammen mit seinem Freund Jürgen Walti eine 1.400 km lange Fundraising-Radreise durch Deutschland durch.
    • 2009 folgte eine fünfmonatige Fundraising-Radtour durch mehrere Länder Afrikas bis vor die Tür des Malaika-Waisenhauses: die “grenzerfahrungen-Expedition” mit über 10.000 km Länge. 2013 dann saß Geert nochmals für unser Hilfsprojekt im Sattel. Wieder ging es knapp 10.000 Kilometer von Kapstadt nach Kenia, diesmal zusammen mit unseren kenianischen Freund Toto Chipeta sowie Jürgen Walti.
    • Über seine Firma “PLANETVIEW”, welche Lichtbildshows mit Globetrottern und Reise-Fotografen durchführt, gelingt es ihm oft, seine Geschäftspartner und Gäste zu motivieren, das Malaika-Projekt zu unterstützen.
    • Inzwischen präsentiert er selbst Lichtbildshows über seine o.a. Fahrrad-Expeditionen durch Afrika.
    • Geert betreut das Malaika-Büro Marburg.

  • Kristiane Ewert - 1. Vorsitzende
  • Kristiane Ewert

    • Zwischen 2000 und 2002 besuchte Kristiane bei zwei längeren Aufenthalten Hilfsprojekte in West-Kenia. Schwerpunktthemen ihrer Arbeit waren die Stärkung von Frauen, Geburtenkontrolle, Bildung und Genitalverstümmelung von Mädchen. Hautnah mit der armen Bevölkerung zu leben und ihre oft verzweifelte Lage mitzuerleben nahm sie sehr mit.
    • Sie gründete als Lehrerin an ihrer Realschule in Salzgitter-Bad eine "Aktion Afrika" - der Vorläufer der Malaika-Arbeitsgemeinschaft. Sie organisierte mit ihren Schülerinnen und Schülern - unterstützt von einigen engagierten Kolleginnen und Kollegen - Spendenläufe und Informationsaktionen und versuchte, die Schulkinder für die Probleme eines so genannten Entwicklungslandes zu sensibilisieren.
    • Sie ist Gründungsmitglied des Malaika e.V..
    • 2008 ließ sie sich vorzeitig pensionieren, um den Aufbau des Malaika-Heims zu begleiten und die finanzielle Abwicklung vor Ort zu betreuen.
    • Seit 2009 ist sie 1. Vorsitzende des Malaika e.V..
    • Sie gründete in Nakuru eine Selbsthilfegruppe der dortigen Waisenhäuser und organisierte regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen.
    • In 2011 betreute sie den Bau des eigenen Malaika-Waisenhauses. Dass das Malaika-Grundstück so schön aussieht, ist vor allem Kristianes Verdienst.
    • Wenn Kristiane mal nicht in Kenia vor Ort ist, betreut sie das Malaika-Büro Braunschweig.

  • Renke Schroeder - stellvertretender Vorsitzender
  • Renke Schroeder

    • Renke ist seit 2009 ein stellvertretender Vorsitzender des Malaika e.V.. Von Beruf Anwalt berät er den Verein in allen juristischen Belangen. Zu der Hilfsorganisation "Architekten über Grenzen e.V." knüpfte er den Kontakt und begleitete 2011 den Kauf des Grundstücks in Njoro und den Bau der Häuser mit seinem Sachverstand via Telefon und E-Mail.
    • Renke betreut das Malaika-Büro Berlin.




  • Kersten Rusch - stellvertretender Vorsitzender
  • Kersten Rusch

    • Kersten ist seit 2011 ein stellvertretender Vorsitzender des Malaika e.V.. Er ist ein wahrer Kenia-Kenner, denn schon seit sehr vielen Jahren reist Kersten regelmäßig in das ostafrikanische Land, da einige seiner Verwandten in Nairobi wohnen. Seit seinem ersten Besuch bei 'Malaika' ist er von dem Projekt zutiefst überzeugt und bringt sich enorm produktiv in das Vereinsleben ein.
    • Kersten ist Kassenwart des Malaika-Projekts.




  • Monicah Shiko Ikanyi - beratendes Mitglied
  • Shiko

    • Shiko ist gebürtige Kenianerin. Sie ist sogar in der Nähe von Njoro geboren. Inzwischen lebt sie in Süddeutschland. Wir sind froh, sie bei uns im Team mit zu haben, denn ihre Einschätzungen als Kenianerin sind für unsere Gruppe von großem Wert. Noch immer hat Shiko diverse Kontakte nach Kenia, weshalb sie bei vielen Fragestellungen, die das Malaika-Projekt Kenia betreffen, mit nützlichen Kontakten weiterhelfen kann.





  • Sybille Dost - Veranstaltungen
  • Sybille Dost

    • Sibylle besuchte mehrfach das Malaika-Waisenhaus in Kenia. Sie wirbt um Spenden und hilft bei diversen Anlässen bei der Betreuung des Malaika-Info-Stands.
    • Sibylle betreut das Malaika-Büro Hamburg/Quickborn.







  • Jürgen Walti - Fundraising / IT
  • Jüergen Walti

    • Seit vielen Jahren ist "Walti" bei Malaika aktiv. Wann immer er Geert bei der Vorbereitung oder Durchführung von Charity-Veranstaltungen zu Gunsten von Malaika helfen kann, ist er zur Stelle. Auch bei der Pflege der computerbasierten Erfassung von Spendern und Unterstützern ist Walti behilflich.

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